Bauwerksdiagnostik - Bausachverständiger Frank Stuntebeck

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Bauwerksdiagnostik

mittels einer Inspektions-Drohne

Für die visuelle Inspektion von nicht zugänglichen Bereichen, wie zum Beispiel  Hochhausfassaden / Fassaden, Dächern und vieles mehr, wird von mir eine Drohne mit hochauflösender Kamera eingesetzt. Ein Gerüst oder Arbeitsbühne ist für die in Augenscheinnahme nicht erforderlich. Eine visuelle Feststellung des Ist-Zustandes / Schadensdokumentation ist ohne größere Vorbereitungen möglich. Der Ist-Zustand Zustandsdokumentation wird mittels hochauflösender Kamera als Bild und /oder Video dokumentiert. Das übertragene Kamerabild kann auf einem Monitor / Laptop in Echtzeit mitverfolgt und ausgewertet werden.
Für die Bewertung der Bereiche, die das Angebotsspektrum des Bausachverständigen übersteigen, müssen nach Absprache Sonderfachleute hinzugezogen werden.

Typische Einsatzbereiche für eine Kameradrohne sind:

  • Dokumentation von Elementarschäden (z.B. Sturmschäden, Hagelschäden)
  • Dokumentation von Baumängel / Bauschäden
  • Dokumentation von Baufortschritten
  • Zustandserfassung an Hochhausfassaden
  • Inspektion an Kirchtürmen und Kirchendächern
  • Begutachtung von Brücken
  • Zustandserfassung an Windkraftanlagen
  • visuelle Begutachtung von unzugänglichen Innenbauteilen in Stadien, Turn-, Schwimm- und Lagerhallen, Bühnentürme in Theatern uvm.
  • Präsentation von Immobilien für den Verkauf
  • detaillierte Aufnahmen in großer Höhe
 
Die Inspektions-Drohne liefert dabei nicht nur aufschlussreiche  Perspektiven, sie bietet auch neue Möglichkeiten der Untersuchung. So  lassen sich mit der Inspektions-Drohne, die unter anderem mit einer  Thermografie-Kamera ausgerüstet ist, PV-Anlagen auf ihre Leistung bzw.  auf Schäden untersuchen. Darüber hinaus können Gebäude in großen Höhen  oder Dachanlagen auf Bauschäden, beispielsweise nach einem Sturm, bequem  und schnell in Augenschein genommen werden. In diesem Zusammenhang  können wir Schadensausmaße anschaulich darstellen.
          
Mit der Thermografieausrüstung werden Gebäude, Dächer und  industrielle Anlagen einfach und schnell inspiziert und diagnostiziert.  
          
Die Inspektions-Drohne ist demnach in der  Bauwerksdiagnostik und der Dokumentation ein unverzichtbares Hilfsmittel  und eine echte Alternative zum Gerüst, Hubsteiger oder zum  Hubschrauber. Sie ist schnell einsatzbereit.

Durch ein zuverlässiges Hinderniserkennungssystem und einer sehr guten Schwebefluggenauigkeit kann das zu begutachtende Objekt aus einer sehr geringen Entfernung betrachtet werden. Alle notwendigen Genehmigungen (Befähigungsnachweis  insoweit erforderlich, Aufstiegsgenehmigung, polizeiliche Genehmigung, Haftpflichtversicherung u.s.w.) sind Grundvoraussetzungen für einen Drohnen-Inspektionsflug. Alle allgemeinen Aufstiegsgenehmigungen (gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO)), sowie besondere Aufstiegsgenehmigungen, Meldungen ans Ordnungsamt (wenn erforderlich), Mitteilungen an Nutzer / Mieter oder Eigentümer bei Flügen über andere Objekte, Dachterrassen und Grundstücken oder Industrieanlagen werden im Zuge der Vorbereitungsarbeiten vom Sachverständigen eingeholt.
Ein Drohnenaufstieg ist von entsprechenden Witterungsbedingungen (z.B. Sicht, Windverhältnisse) abhängig. Der Sachverständige muss jederzeit unmittelbaren Sichtkontakt zur Drohne haben. Die Steuerung über die Bildübertragung ist technisch über sehr große Distanzen möglich, jedoch aus Sicherheitsgründen unzulässig!

Als Sachverständiger/Gutachter bin ich für Sie u.a. in Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie weiteren Orten nach Vereinbarung tätig. Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Gern beraten wir Sie über die Möglichkeiten des Drohneneinsatzes.
 
© Das Gutachterbüro Frank Stuntebeck
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü